Krebs vorbeugen

Training als Krebs-Therapie erfolgreich!
Training als Krebs-Therapie erfolgreich!
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Ein gesunder Lebensstil mit gezieltem Training und richtiger Ernährung hilft sogar bei der Therapie von Darmkrebs. Das ergab eine Studie in USA und Kanada. Patienten, die sich ganz bewusst an die ärztlichen Empfehlungen (Normalgewicht, Bewegung, Obst, Gemüse, Vollkorn, wenig rotes Fleisch) hielten, verringerten ihr Sterberisiko um 42 Prozent und reduzierten die Rückfallquote um 31 Prozent.

Limo macht den Krebs aktiv!
Limo macht den Krebs aktiv!
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Frauen, die regelmäßig Softdrinks tranken, erkrankten häufiger an Brustkrebs, als Frauen, die sich wenig aus Cola & Co machen. Das ist das Ergebnis einer spanischen Studie an 10.713 Frauen. Vor allem Frauen in den Wechseljahren waren verstärkt davon betroffen. Das Risiko für Brustkrebs steigt durch eine Resistenz gegenüber Insulin. Die entsteht durch zu hohen Verzehr von zuckerhaltigen Speisen und Getränken.

Studiobesuch zur Krebsvorsorge!
Studiobesuch zur Krebsvorsorge!
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Experten zufolge lassen sich rund 15 Prozent aller Krebserkrankungen auf mangelnde Bewegung zurückführen. Dabei kann das Sporteln der Entstehung von Krebs entgegenwirken und sogar das Befinden von krebskranken Patienten während einer Strahlentherapie verbessert. Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass Sport das Risiko, an so unterschiedlichen Krebsarten wie Brust-, Darm-, Lungen-, Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs zu erkranken, je nach Krebsart zwischen 20 und 40 Prozent senken kann. Weitere Studien deuteten darauf hin, dass ein körperlich aktiver Lebensstil ¬sowohl die Überlebenszeit von Krebspatienten positiv beeinflusst als auch das Risiko eines Rezidivs vermindert. Die beste Prävention, um gesund zu altern ist also ein regelmäßiger Studiobesuch.

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